LUFTFAHRT-ABTEILUNG








2020 fiel die Entscheidung, die Luftfahrt-Abteilung in Riga wiederzubeleben. Dartz Motorz nimmt diese Vision als Inspiration für eine Zukunft, in der Drohnen unseren Stil und unser Auftreten ergänzen. Drohnen sollen nicht länger bloßes Spielzeug oder Industriegerät sein, sondern ein Accessoire, das die Individualität ihres Besitzers unterstreicht. Die Dartz PromDrone Black Bee entstand gemeinsam mit den Drohnenprofis von Fixar, die ihr die Vorteile eines Hubschraubers und eines unbemannten Flugzeugs gegeben und zugleich die Nachteile von Kipprotoren beseitigt haben. Die von Alexander Isaev gestaltete Drohne auf Basis des Modells Fixar 007 Outdoor startet und landet wie ein Hubschrauber und erreicht dank des Flügelauftriebs eine große Reichweite. Der Übergang vom Hubschrauber- in den Flugzeugmodus erfolgt nahtlos.

Luftfahrtabteilung der AG Russisch-Baltische Waggonfabrik.
Foto: Pilot Wladimir (Woldemar) Fjodorowitsch Smith am ersten Exemplar des Flugzeugs Sommer-RBVZ vor dem ersten Testflug, 6. März 1911

Am 25. Mai 1911 kam Pilot W. F. Smith bei einem Vorführflug mit der Sommer-RBVZ ums Leben. Ursache des Unglücks war ein Versagen der Steuerung. Danach wurde die weitere Fertigung des von Roger Sommer, einem Schüler Henri Farmans, entwickelten Flugzeugs bei RBVZ eingestellt.
Foto: Flug des Piloten W. F. Smith mit dem ersten Exemplar der Sommer-RBVZ.


Flugzeug S-6B. Militärflugzeug-Wettbewerb 1912 in St. Petersburg.
Flugzeug S-10 Nr. 101 „Wettbewerbsmaschine“. Militärflugzeug-Wettbewerb 1913 in St. Petersburg.


Einschwimmer-Version des Wasserflugzeugs S-5A.
S-10 „Hydro“ im Hof des Russisch-Baltischen Werks.


Das Flugzeug S-11A beim Flugzeugwettbewerb 1913.
Flugzeug S-12.

1913 begann I. I. Sikorsky mit dem Bau mehrmotoriger Flugzeuge. In der Hauptstadt machten Gerüchte über eine riesige Flugmaschine die Runde, die bei Russo-Balt entstehen sollte.
Foto: Bau der Hangars der Luftfahrtabteilung von RBVZ auf dem Kommandantenflugplatz.


Doppeldecker „Grand“. Die erste zweimotorige Version.
„Grand-Baltic“ mit vier Motoren in Tandemanordnung.

Die Flüge des „Russki Witjas“ bestätigten vollauf, dass schwere mehrmotorige Flugzeuge möglich waren, und das Kriegsministerium zeigte Interesse an solchen Maschinen. Ab August 1913 entstand in der Russisch-Baltischen Waggonfabrik (RBVZ) der Prototyp eines neuen viermotorigen schweren Flugzeugs, benannt nach dem russischen Sagenhelden „Ilja Muromez“ (der Name wurde zur Sammelbezeichnung für die verschiedenen Versionen dieser Maschine, die das Werk von 1913 bis 1917 baute).
Foto: Kaiser Nikolaus II. besichtigt den „Russki Witjas“.


Montage der Ilja Muromez. Luftfahrtabteilung von RBVZ, 1913.
Flugzeugkonstrukteur I. I. Sikorsky in der Montagehalle der AG „RBVZ“.


Bomber „Ilja Muromez“ der Serie B. Mechaniker prüfen die „Argus“-Motoren.
Bomber „Ilja Muromez“ der Serie B.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs flogen die Muromez-Staffeln Aufklärungseinsätze gegen den Feind.
Foto: Jagdflugzeug S-16.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs schrieb der Vorstandsvorsitzende des Russisch-Baltischen Werks einen Wettbewerb für einen Flugmotor der Ilja Muromez aus.
Foto: Eine Serie von S-16-Jagdflugzeugen vor dem Werkshangar.

Wegen der drohenden Einnahme Rigas durch die Deutschen wurde das Russisch-Baltische Werk nach Petrograd evakuiert.
Foto: Der RBVZ-6-Motor aus dem Rigaer Werk.

Nach den Umstürzen von 1917 wurde das Russisch-Baltische Luftfahrtwerk der AG Russisch-Baltische Waggonfabrik durch Beschluss des Wirtschaftsrats der Nordregion vom 25. September 1918 beschlagnahmt; im November 1920 wurde es in Russisch-Baltisches Flugzeugwerk Nr. 2 (Zweigwerk Nr. 2) umbenannt.
Foto: Jagdflugzeug S-20.
