RUSSOBALTIQUE WODKA

Spirit Of heroes, Spirit For Heroes
Der RussoBaltique-Wodka ist ein einzigartiger Wodka, geboren aus dem eigensinnigen Heldenmut zweier berühmter russischer Rallyefahrer: Andrei Nagel und Wadim Michailow.
Manche ihrer Leistungen sind bis heute unübertroffen – und sie sind noch immer das einzige Team, das zur Rallye des nächsten Jahres bereits im Vorjahr startete. Das RussoBaltique-Team machte sich am 31. Dezember 1911 auf den Weg zur Rallye 1912. Es legte 3.250 km zurück – den bis heute längsten Weg zum Sieg – und kam als Erstes an! Stellen Sie sich diese Strecke bei minus 30 Grad in einem Cabrio mit Stoffverdeck vor, und Sie verstehen, warum der Wodka ihr Leitstern war. In Riga nahmen sie von RussoBaltique-Arbeitern drei Ballonflaschen reinen Militärsprit und einen Souvenir-Flachmann entgegen und brachen nach Monaco auf. Indem sie den Sprit mit Schnee mischten, schufen sie ein einfaches Wodkarezept: Schnee und Sprit.

100 Jahre später, am 31. Dezember 2o11, fuhr das DARTZ-Team unter der Leitung von Igor „Sniper“ Ristolainen dieselbe Strecke nach Monaco – in goldenen The Dictator Aladeen.
Jedes Jahr fahren wir in die Alpen, um Weihnachtsschnee zu holen und ihn mit demselben Militärsprit zu mischen.
RussoBaltique-Wodka – Spirit Of heroes, Spirit For Heroes.
2o21 jährt sich zum 11o. Mal, dass die Helden aufbrachen. RussoBaltique-Wodka – The Drink Edition – ist der echte Wodka der Rallyefahrer.
Weihnachtsgeschichte über den Russo-Baltique-Wodka

Die unglaublichen Abenteuer des Russo-Baltique-Wodkas bei der „Rallye Monte Carlo“, mit Prolog und Epilog.
„Weißt du, jedes Jahr am 31. Dezember gehen meine Freunde und ich in die Banja. Das ist unsere Tradition“ (aus dem Spielfilm „Ironie des Schicksals oder Genieße dein Bad!“).
Am frühen Morgen des 31. Dezember 1911 (alter Stil – Anm. d. Red.) verließ Andrei Platonowitsch Nagel, Redakteur und Herausgeber der St. Petersburger Zeitschrift „Automobil“, seine Wohnung in der Litejny-Straße 36 und ging zur Ertelew-Gasse 10. Dort, in der Garage der St. Petersburger Niederlassung der Russisch-Baltischen Waggonfabrik, wartete auf ihn ein zweisitziger „Russo-Balt“ Modell „S24-30“ mit einem Mitarbeiter der Zeitschrift „Automobil“ – Wadim Alexandrowitsch Michailow. Am Steuer dieses Wagens sollten Nagel und Michailow einen Wintersprint von St. Petersburg nach Monaco bewältigen.
Eine Reise über 3.257 Kilometer durch Eis und Schneefall in einem offenen Wagen.

UNTER DEM STRICH:
Was bleibt 106 Jahre nach dem Beginn dieser Geschichte? Etwas wie ein magisches, aber wahres Weihnachtsmärchen mit Happy End … und ein Wodkarezept für eine Million!
Und was hatte der Kopenhagener Einbrecher davon? Er scheint nicht leer ausgegangen zu sein!
PS: Und noch etwas über den Helden: Im Fernsehen zog eine Flasche Russo-Baltique-Wodka die Aufmerksamkeit auf sich, nachdem sie in der Netflix-Serie „House of Cards“ zu sehen war.








